• Die BEG sei laut GMG-Richtlinie bis 2029 verlässlich ausfinanziert. Eckpunkte der Grüngas-/Ölquote werden erst im Sommer erwartet.
• Energieberatung werde weiter an Bedeutung gewinnen – sie sei ein „Meta-Thema“.
• Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie prüft, ob Förderprogramme für Energieberatung EBW und EBN künftig einstufig organisiert werden können; die Programme seien solide ausfinanziert.
• Ein wohl einmalig durchzulaufendes PostID-Verfahren für Energieberatende in der EEE-Liste soll Betrug durch schwarze Schafe eindämmen.
• Fortgebildete Fachunternehmen im SHK-Handwerk sollen 2026 noch in die EEE-Liste aufgenommen werden.
• Fortbildungsinstitute für Energieberatung sollen stärker kontrolliert werden.
• Bei der Quereinsteiger-Prüfung bleiben die Plätze begrenzt, da sie nicht den Hauptweg in den Beruf darstellen soll.
• Mehr Vor-Ort-Kontrollen bei der BEG insbesondere bei der Heizungsförderung, sind angekündigt. In einer Publikumsabfrage schätzten über 50 % der Anwesenden, dass Anforderungen der BEG-EM – etwa der hydraulische Abgleich – beim Einbau von Heizungen häufig nicht eingehalten werden. Entsprechend sollten sie stärker geprüft werden.
• Die Anforderung der 65-Prozent-Regel für Neubauten im GMG dürfte voraussichtlich entfallen.
– Angaben ohne Gewähr –
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