
inkl. kontrollierte Kellerlüftung und Praxisteil
📅 07. Oktober 2026
🕘 09:00 – 16:30 Uhr
📍 Geschäftsstelle des GIH Baden-Württemberg
👤 Referent: Jörg Kühn
(Lüftungsbüro Berlin/Brandenburg/MV®)
Die kontrollierte Wohnraumlüftung ist ein zentraler Baustein moderner Neubau- und Sanierungskonzepte. Doch welche Lösung passt wirklich zum Projekt? Dezentrale Geräte oder zentrale Anlagen mit Wärmerückgewinnung? Und wann ist eine taupunktgesteuerte Kellerlüftung sinnvoll?
In dieser eintägigen Fortbildung vergleichen wir die Systeme neutral, herstellerunabhängig und praxisnah – mit Fokus auf Planung, Kosten, Schallschutz und Einsatzgrenzen.
Vergleich verschiedener Geräte und Systemkonzepte
Wirkungsweise und reale Effizienz
Lautstärke und Schalldurchgang
Vor- und Nachteile im Bestand und Neubau
Kosten und Wirtschaftlichkeit
Planungsbeispiele aus der Praxis
Enthalpie-, Rotations- oder Kreuzgegenstromwärmetauscher im Vergleich
Effizienz, Hygiene und Wartung
Schall, Lärm und Leitungsführung
Vor- und Nachteile verschiedener Konzepte
Kosten und typische Planungsfehler
Praxisbeispiele aus Wohngebäuden
Wann sinnvoll – wann kritisch
Funktionsweise und Regelstrategien
Kostenrahmen
Praxisbeispiele und Erfahrungen
Geräte live sehen und anfassen
Rotationswärmetauscher im Betrieb erleben
CO₂-Messung live demonstriert
Offene Fragestunde und Erfahrungsaustausch
Energieberater:innen, Architekt:innen, Ingenieur:innen, Fachplaner:innen, Handwerker:innen sowie alle, die Lüftungskonzepte im Neubau oder Bestand planen oder bewerten.
Sie können dezentrale und zentrale Lüftungssysteme sicher vergleichen, projektspezifisch bewerten und wirtschaftlich einordnen – inklusive Schall, Hygiene und Kellerlüftung.
Für die Verlängerung der Eintragung in der EEE-Liste werden folgende Fortbildungspunkte anerkannt:
Wohngebäude: 8 UE
Nichtwohngebäude: 8 UE
Energieaudit DIN 16247/Contracting: 8 UE
385 Euro für Mitglieder GIH zzgl. MwSt.
440 Euro für Nichtmitglieder zzgl. MwSt.
Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in Baden-Württemberg unterstützt die Weiterbildung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF-Fachkursförderung. Teilnehmende können einen Zuschuss in Höhe von 45 % der Kursgebühr erhalten.
Bei Ihrer Anmeldung werden Sie durch einen Fragenkatalog, der ermittelt, ob Sie die Förderbedingungen erfüllen und somit förderfähig sind. Zwingende Voraussetzung ist, dass entweder der Wohnsitz des Teilnehmenden in Baden-Württemberg ist oder der Sitz des Unternehmens, bei dem der Teilnehmende beschäftigt ist, sich in Baden-Württemberg befindet (Filialen zählen hier nicht, es gilt der Hauptunternehmenssitz). Die genauen Bedingungen finden Sie hier.
Mitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 211,75 Euro netto zzgl. MwSt.
