Aktuelle Meldungen rund um Gebäude, Energie und Nachhaltigkeit

Hitzeschutz beginnt am Gebäude: Energieberatung schafft Wohnkomfort und unterstützt bei der Klimaanpassung


Die anhaltende Hitzewelle mit neuen Temperaturrekorden zeigt: Der Klimawandel verändert die Anforderungen an unsere Gebäude. Hitze wird zunehmend zur Belastung für Gesundheit und Wohngefühl. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) wurden seit Jahresbeginn bis zum 19. Juli 2026 bereits rund 9.800 hitzebedingte Todesfälle in Deutschland registriert. Aus Sicht des Energieberatendenverbands GIH braucht es deshalb neben dem Klimaschutz verstärkt Maßnahmen zur Klimaanpassung – und Energieberatung, die beides zusammen denkt.

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Wichtige Information zur Zuschussförderung Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung: Antragstopp


Die Zuschüsse für Altersgerechtes Umbauen - Barrierereduzierung werden stark nachgefragt, so dass die der KfW vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) für das Jahr 2026 bereitgestellten Mittel vollständig mit Anträgen belegt sind.

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Verbesserte Förderbedingungen für Jung kauft Alt


Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen verbessert die Förderbedingungen für das Programm "Jung kauft Alt". Familien mit kleinen und mittleren Einkommen erhalten künftig höhere Kreditbeträge und mehr Entscheidungsfreiheit, wie sie energetisch sanieren wollen. Die neuen Förderbedingungen gelten ab dem 3. August 2026. Die Förderung erfolgt mittels zinsverbilligter KfW-Kredite.

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MDR aktuell: Drei Fragen an den Energieberater


Wer die alte Heizung gegen eine Wärmepumpe austauschen will, kann ab sofort wieder staatliche Förderung beantragen. Sollten Verbraucher jetzt möglichst schnell handeln? Und wie wirkt sich das auf die Branche aus?

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Neue BEG: Mehr Planungssicherheit, aber ganzheitliche Sanierungen dürfen nicht nachlassen


Seit dem 21. Juli gelten die neuen Förderrichtlinien der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Der Antragsstart verlief - Gott sei Dank - reibungslos. Der Energieberatendenverband GIH sieht darin ein wichtiges Signal für die Wiederherstellung von mehr Planungssicherheit - betont aber zugleich, dass die neuen Förderbedingungen an einigen Stellen noch Nachbesserungsbedarf haben.

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Photovoltaik wächst – Solarbranche warnt vor politischer Ausbaubremse


Im ersten Halbjahr 2026 wurde in Deutschland rund neun Prozent mehr Solarstromleistung installiert als im Vorjahreszeitraum. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft beruht das Plus jedoch vor allem auf Sondereffekten. Geplante Kürzungen der Solarförderung und weitere Marktbarrieren könnten den Ausbau ab 2027 deutlich bremsen.

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DENEFF kritisiert Griff in Klimafonds


Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Finanzplanung des Klima- und Transformationsfonds (KTF) für 2027 beschlossen. Nächstes Jahr sollen 2,7 Milliarden Euro aus den Einnahmen des europäischen Emissionshandels ETS 1 nicht mehr dem KTF, sondern dem Kernhaushalt zufließen. Auch für die Folgejahre sind entsprechende Mittelverschiebungen vorgesehen. Die Bundesregierung entziehe dem Klima- und Transformationsfonds Milliarden, die dringend für Investitionen in energieeffiziente Gebäude benötigt werden.

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Aktuelle Entwicklungen bei Gesetzen und Förderungen


Der GIH Bundesverband beobachtet die aktuellen gesetzlichen Änderungen und Förderprogramme fortlaufend und mit größter Aufmerksamkeit. Wir stehen dazu im engen Austausch mit den zuständigen Stellen und tun alles, was in unserer Macht steht, um für unsere Mitglieder größtmögliche Klarheit zu schaffen.

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Gebäudemodernisierungsgesetz als Investitionsprogramm für den Wärmemarkt


Bundestag und Bundesrat haben heute das Gebäudemodernisierungsgesetz verabschiedet. Damit werden weitreichende Eingriffsregelungen im Gebäudebestand, die unter der Ampelregierung eingeführt wurden, wieder abgeschafft.

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Hohe Nachfrage der Kommunen nach Bundesförderung für klimaangepasste Städte und Gemeinden


Der Projektaufruf im Bundesprogrammen "Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel" ist auf großes Interesse gestoßen. Städte und Gemeinden in ganz Deutschland wollen investieren, um Grün- und Freiflächen besser auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Die zunehmende Häufigkeit von Extremwetterereignissen wie Hitze, Trockenheit und Starkregen macht deutlich, dass Kommunen ihre Infrastruktur und Planung zukunftsfähig ausrichten müssen.

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GIH in Social Media

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