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SUMMARY:Baubiologie in der Praxis: Wohngesund bauen mit der richtigen Baustoffauswahl
DESCRIPTION:Setzen Sie Ihr baubiologisches Wissen sinnvoll im Neubau und der Sanierung ein!\nDer Nutzen im Überblick\nWie gesund ein Gebäude über Jahrzehnte genutzt werden kann\, entscheidet sich an den Baustoffen\, die im Innenraum verbaut werden. Moderne Baumaterialien geben über lange Zeiträume Stoffe an die Raumluft ab\, die auf den ersten Blick unsichtbar bleiben\, aber erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Bewohnenden haben können. Es geht dabei nicht um die klassischen Altlasten wie Asbest oder PCB\, sondern um die alltäglichen Belastungen aus heute üblichen Innenausbau-Materialien. \nGleichzeitig sind Begriffe wie „ökologisch“\, „schadstoffarm“ oder „natürlich“ weder geschützt noch eindeutig\, und gängige Siegel sagen oft weniger aus\, als Planende vermuten.Dieses 8-UE-Seminar verbindet eine kompakte Einführung in die Baubiologie mit konkreter Baustoffpraxis für den Innenausbau. Im Fokus stehen Innenraumschadstoffe\, ihre Quellen in typischen Baumaterialien und die Tücken\, die bei der scheinbar einfachen Aufgabe „gesunde Baustoffe auswählen“ lauern. Greenwashing\, Zielkonflikte und übliche Missverständnisse werden klar benannt. \nInhalte \n– Baubiologie kompakt: Was sie leistet und wo sie im Planungsalltag ansetzt– Wohngesundheit: Wie Innenräume auf den Menschen wirken– Innenraumschadstoffe: Stoffgruppen\, Quellen und Aufnahmewege– Wirkungen auf den Menschen\, auch bei niedrigen Dosen– Kunststoffe im Innenausbau und ihre Rolle bei Emissionen– Tücken der Baustoffauswahl: Was Datenblätter\, Siegel und Werbeversprechen aussagen und was nicht– Baustoffe für den Innenraum im baubiologischen Vergleich– Zielkonflikte zwischen Ökologie\, Gesundheit\, Technik und Praxis– Greenwashing erkennen und einordnen– Entscheidungskriterien für die eigene Planungspraxis \nIhre Dozentin \nVita Dipl.-Ing. Ester Karl ist Bauingenieurin und Baubiologin IBN. Sie arbeitet seit einigen Jahren in der Bauherrenbildung und bietet praxisorientierte Kurse\, Bücher und Beratung rund um wohngesundes\, ökologisches und nachhaltiges Bauen und Sanieren an. Durch ihren Hintergrund in Bauingenieurwesen und ihre Spezialisierung auf Baubiologie vermittelt sie komplexe Inhalte anschaulich und interdisziplinär zwischen Technik\, Gesundheit und Umweltbewusstsein. \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen\, die ihre Projekte wohngesund umsetzen\, Baustoffe fundiert auswählen und Innenraumbelastungen bewusst vermeiden möchten. Vorkenntnisse in Baubiologie sind nicht erforderlich. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 7 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 7 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n  \n 
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SUMMARY:Fortbildung "Handwerkliche Praxis für Energieberater: Wand\, Boden\, Decke" - Zu Gast beim Fachverband der Stuckateure am 3. + 4. Dezember 2026
DESCRIPTION:Wir machen Sie in Theorie und Praxis fit für die Baubegleitung im Bereich Ausbau und Fassade. \nDer GIH Baden-Württemberg bietet in Kooperation mit dem Fachverband der Stuckateure die zweitägige Fortbildung „Handwerkliche Praxis für Energieberater: Wand\, Boden\, Decke“ am 03.12. + 04.12.2026 an. \nDiese praktische Fortbildung findet im Branchenzentrum Ausbau und Fassade in Rutesheim statt. \n  \nInhalte der Fortbildung: \nHandwerkliche Praxis \nGrundlagen der Wärmedämmung: • Grundlagen verschiedener Dämmmaterialien (z.B. EPS\, Mineralwolle\, PUR\, etc.)• Anwendungsorientierte Untergrundprüfung (Benetzungs-/ Haftzugsprobe\, etc.)• Praktische Demonstration der Befestigungstechniken (Dübel\, Kleber\, Schienensysteme) \nAusführung von Außenputzen auf Wärmedämmung:• Einführung in die verschiedenen Putzarten und deren Eigenschaften• Praktische Vorführung der Putzaufbringung auf gedämmten Fassaden \nAnschlüsse von Wärmedämmung an Fenster und Sockel:• Demonstration und Übungseinheit zur fachgerechten Ausführung der Anschlüsse \nHandwerkliche Theorie \nSchnittstellenkompetenz in der Baubegleitung:• Technische Grenzen von Putz und Mörtel• Sockelausbildungen bei Außenwärmedämmung im Neu- und Altbau• Schnittstellenbereich: Bauwerksabdichtung – Sockel – Außenanlage• Fassadenanschlüsse an Fenster\, Rollläden \nGebäudehülle trifft Energieeffizienztechnik:• Einbau von Flächenheiz-/ Kühlsysteme an Boden\, Wand und Decke • Integration von PV in Wärmedämmverbundsysteme• Montage von Systemfenstern mit Montagerahmen und Fertigzarge• Implementierung von Lüftungssystemen in der Sanierung \n  \nReferenten:Katharina Kreutel (Ausbildungsmeisterin\, Maler- und Lackierermeisterin)Karsten Weber (Ausbildungsmeister\, Stuckateurmeister)Harry Luik (Dipl.-Ing.(FH) Architekt\, Stuckateurmeister\, Mediator\, Gebäudeenergieberater\, ö.b.u.v. Sachverständiger (HWK-Reutlingen)\, Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (IFBAU)\, Internationaler Sachverständigenkreis D-A-CH-FL-I (ISK)) \n  \nOrt: Branchenzentrum Ausbau und Fassade\, Siemensstr. 6-8\, 71277 Rutesheim \nDatum: 03.12. + 04.12.2026 \nZeit: 9:15 – 17:00 Uhr \n  \nAnerkennung: \nFür die Verlängerung der Eintragung in der EEE-Liste werden folgende Fortbildungspunkte anerkannt: \nWohngebäude: 16 UENichtwohngebäude: 14 UEEnergieaudit DIN 16247/Contracting: 14 UE \n  \nGebühren: \n720 Euro für Mitglieder GIH netto zzgl. MwSt. \n790 Euro für Nichtmitglieder netto zzgl. MwSt. \n  \nESF Plus Förderung:\nDas Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in Baden-Württemberg unterstützt die Weiterbildung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF-Fachkursförderung. Teilnehmende können einen Zuschuss in Höhe von 45 % der Kursgebühr erhalten.Bei Ihrer Anmeldung werden Sie durch einen Fragenkatalog\, der ermittelt\, ob Sie die Förderbedingungen erfüllen und somit förderfähig sind. Zwingende Voraussetzung ist\, dass entweder der Wohnsitz des Teilnehmenden in Baden-Württemberg ist oder der Sitz des Unternehmens\, bei dem der Teilnehmende beschäftigt ist\, sich in Baden-Württemberg befindet (Filialen zählen hier nicht\, es gilt der Hauptunternehmenssitz). Die genauen Bedingungen finden Sie hier. \n  \nGebühren mit Förderung: \nMitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 396 Euro netto zzgl. MwSt.\nNichtmitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 434\,50 Euro netto zzgl. MwSt.\n  \nHinweis zu den ESF Plus Förderantragsformularen:\nDie Antragsunterlagen für die ESF Plus Förderung werden nach der Anmeldung per E-Mail zugesandt. Bitte senden Sie die vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Dokumente anschließend an die Geschäftsstelle zurück\, damit die Förderung berücksichtigt werden kann.
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