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SUMMARY:Beratungskompetenz für Energieberater: "Gebäudeautomation
DESCRIPTION:Anforderungen aufgrund GEG §71a sowie Förderkriterien des BEG (Bundesförderungen für effiziente Gebäude)\nDer Trend zum Smart Building und die damit einhergehende höhere Energieeffizienz durch Automation verstärkt sich weiter. Auch ergeben sich bei Projekten vermehrt Anforderungen an Komfort- und Sicherheitsfunktionen durch moderne Gebäudetechnik. Mit dem GEG 2024 (Gebäudeenergiegesetz) wurde erstmals ein Mindestautomatisierungsgrad für Nichtwohngebäude eingeführt. Weitere Verschärfungen sind in naher Zukunft zu erwarten\, denn noch sind nicht alle Anforderungen der EU-Gebäuderichtlinie EPBD 2018 (European Performance of Buildings Directive) umgesetzt. Auch wurden bereits weitere umzusetzende Verschärfungen über die EPBD 2024 als Eckpunkte für das in Planung befindliche GModG(Gebäudemodernisierungsgesetz) beschlossen. Dabei sind Maßnahmen der Gebäudeautomation im Rahmen der BEG (Bundeförderung für effiziente Gebäude) förderfähig. In Konsequenz stellen sich die folgenden Fragen: – Welche rechtlichen Anforderungen (hinsichtlich EPBD/GEG/GModG) sind zu beachten? – Wie ermittelt und dokumentiert man möglichst einfach sinnvolle Anforderungen und wie groß ist das sich ergebende energetische Einsparpotenzial? – Welche Maßnahmen der Gebäudeautomation sind in den BEG-Förderprogrammen enthalten? Das Seminar zeigt einen Überblick über die Themenvielfalt und bietet Orientierung zur weiteren Vertiefung. Hierfür werden in diesem Tagesseminar hilfreiche Materialien (Analysen\, Checklisten\, Kostenrichtwerte etc.) zur direkten Übertragung auf das eigene Geschäftsumfeld vorgestellt und angewandt \nDer Nutzen im Überblick\n• Erhöhung der Beratungskompetenz im Umfeld „Smart Building“ • Kenntnisse der gesetzlichen Anforderungen an die Automation über EPBD und GEG/GModG• Übersicht über die Fördermöglichkeiten von Maßnahmen Gebäudeautomation • Qualifikation zur Ermittlung bzw. Vorgabe von sinnvollen Anforderungen sowohl aus Nutzersicht als auch in Bezug auf die Energieeffizienz • Fähigkeit zur Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch Gebäudeautomation • Kenntnisse zur Auswahl von geeigneten Technologien bzw. Systemen • Formulierung von hersteller- und produktneutralen funktionalen Beschreibungen (funktionales Lastenheft)  \n \nInhalte \n• Markttrends und Nutzeranalysen: Was will der Mensch wirklich? Was ist hinsichtlich der späteren Akzeptanz zu beachten? • Gesetzliche Anforderungen aufgrund von GEG (Gebäudeenergiegesetz) inkl. DIN V 18599 und EPBD (European Performance of Buildings Directive) inkl. Unterscheidung in Neubau und Bestandsgebäude • DIN EN ISO 52120 als Grundlage des Lastenhefts (funktionale Anforderungen an die Gebäudeautomation in Bezug auf den energieeffizienten Betrieb der technischen Gebäudeausrüstung) • DIN V 18599-11 (bereits zurückgezogen) versus DIN/TS 18599-11 (Nachfolger) • Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch GA • Systeme der Gebäudeautomation im Vergleich – welche Technologien eignen sich für welche Anforderungen? • Übersicht über Fördermöglichkeiten des BEG (BAFA\, KfW) • Vorlagen/Textblöcke für den Entwurf eines hersteller- und produktneutralen Lastenhefts (z.B. für Ausschreibungen bzw. langfristige Dokumentation) \n  \nIhr Dozent\nProf. Dr. Michael Krödel \n  \nZielgruppe\n• Energieberater • Architekten/Ingenieure • Fachplaner • Interessenten im Bereich „Smart Building“  \n  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform   \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 8 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 8 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 8 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Baubiologie in der Praxis: Wohngesund bauen mit der richtigen Baustoffauswahl
DESCRIPTION:Setzen Sie Ihr baubiologisches Wissen sinnvoll im Neubau und der Sanierung ein!\nDer Nutzen im Überblick\nWie gesund ein Gebäude über Jahrzehnte genutzt werden kann\, entscheidet sich an den Baustoffen\, die im Innenraum verbaut werden. Moderne Baumaterialien geben über lange Zeiträume Stoffe an die Raumluft ab\, die auf den ersten Blick unsichtbar bleiben\, aber erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Bewohnenden haben können. Es geht dabei nicht um die klassischen Altlasten wie Asbest oder PCB\, sondern um die alltäglichen Belastungen aus heute üblichen Innenausbau-Materialien. \nGleichzeitig sind Begriffe wie „ökologisch“\, „schadstoffarm“ oder „natürlich“ weder geschützt noch eindeutig\, und gängige Siegel sagen oft weniger aus\, als Planende vermuten.Dieses 8-UE-Seminar verbindet eine kompakte Einführung in die Baubiologie mit konkreter Baustoffpraxis für den Innenausbau. Im Fokus stehen Innenraumschadstoffe\, ihre Quellen in typischen Baumaterialien und die Tücken\, die bei der scheinbar einfachen Aufgabe „gesunde Baustoffe auswählen“ lauern. Greenwashing\, Zielkonflikte und übliche Missverständnisse werden klar benannt. \nInhalte \n– Baubiologie kompakt: Was sie leistet und wo sie im Planungsalltag ansetzt– Wohngesundheit: Wie Innenräume auf den Menschen wirken– Innenraumschadstoffe: Stoffgruppen\, Quellen und Aufnahmewege– Wirkungen auf den Menschen\, auch bei niedrigen Dosen– Kunststoffe im Innenausbau und ihre Rolle bei Emissionen– Tücken der Baustoffauswahl: Was Datenblätter\, Siegel und Werbeversprechen aussagen und was nicht– Baustoffe für den Innenraum im baubiologischen Vergleich– Zielkonflikte zwischen Ökologie\, Gesundheit\, Technik und Praxis– Greenwashing erkennen und einordnen– Entscheidungskriterien für die eigene Planungspraxis \nIhre Dozentin \nVita Dipl.-Ing. Ester Karl ist Bauingenieurin und Baubiologin IBN. Sie arbeitet seit einigen Jahren in der Bauherrenbildung und bietet praxisorientierte Kurse\, Bücher und Beratung rund um wohngesundes\, ökologisches und nachhaltiges Bauen und Sanieren an. Durch ihren Hintergrund in Bauingenieurwesen und ihre Spezialisierung auf Baubiologie vermittelt sie komplexe Inhalte anschaulich und interdisziplinär zwischen Technik\, Gesundheit und Umweltbewusstsein. \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen\, die ihre Projekte wohngesund umsetzen\, Baustoffe fundiert auswählen und Innenraumbelastungen bewusst vermeiden möchten. Vorkenntnisse in Baubiologie sind nicht erforderlich. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 7 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 7 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n  \n 
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LOCATION:Online-Schulung
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SUMMARY:Informationsveranstaltungen zur BEG-Reform 2026
DESCRIPTION:BEG-Reform 2026: Die wichtigsten Änderungen für die Energieberatung \nAufgrund der hohen Nachfrage und des sehr guten Feedbacks zu den bisherigen Veranstaltungen konnten wir als Landesverband gemeinsam mit IWPro noch einmal zusätzliche Termine festlegen. \nDie BEG-Reform 2026 bringt wesentliche Änderungen bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude. Betroffen sind die Einzelmaßnahmen (BEG EM) ebenso wie die Förderung von Wohn- und Nichtwohngebäuden. Die Informationsveranstaltung von IWPro vermittelt einen kompakten Überblick über die neue Förderlogik und ordnet die Auswirkungen für Beratung\, Antragstellung und Nachweisführung praxisnah ein. \nInhalte der Informationsveranstaltung \n\nÄnderungen bei BEG EM\, BEG WG und BEG NWG sowie bei Förderhöhen und förderfähigen Ausgaben\nNeue Systematik bei iSFP-Bonus und förderfähigen Kosten sowie der ab 2027 vorgesehene WPB-Bonus für bestimmte Dämmmaßnahmen\nÄnderungen in der Heizungsförderung\, unter anderem bei Bonuslogik\, Einkommenskomponente und Wärmepumpenförderung\nAnpassungen bei systemischen Sanierungen und der EE-Klasse sowie Auswirkungen auf die Kundenberatung\n\nAus organisatorischen Gründen erfolgt die Anmeldung direkt auf der Seite von IWPro: hier anmelden\nDie Vortragsunterlagen werden zur Verfügung gestellt.
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SUMMARY:Fortbildung "Handwerkliche Praxis für Energieberater: Wand\, Boden\, Decke" - Zu Gast beim Fachverband der Stuckateure am 3. + 4. Dezember 2026
DESCRIPTION:Wir machen Sie in Theorie und Praxis fit für die Baubegleitung im Bereich Ausbau und Fassade. \nDer GIH Baden-Württemberg bietet in Kooperation mit dem Fachverband der Stuckateure die zweitägige Fortbildung „Handwerkliche Praxis für Energieberater: Wand\, Boden\, Decke“ am 03.12. + 04.12.2026 an. \nDiese praktische Fortbildung findet im Branchenzentrum Ausbau und Fassade in Rutesheim statt. \n  \nInhalte der Fortbildung: \nHandwerkliche Praxis \nGrundlagen der Wärmedämmung: • Grundlagen verschiedener Dämmmaterialien (z.B. EPS\, Mineralwolle\, PUR\, etc.)• Anwendungsorientierte Untergrundprüfung (Benetzungs-/ Haftzugsprobe\, etc.)• Praktische Demonstration der Befestigungstechniken (Dübel\, Kleber\, Schienensysteme) \nAusführung von Außenputzen auf Wärmedämmung:• Einführung in die verschiedenen Putzarten und deren Eigenschaften• Praktische Vorführung der Putzaufbringung auf gedämmten Fassaden \nAnschlüsse von Wärmedämmung an Fenster und Sockel:• Demonstration und Übungseinheit zur fachgerechten Ausführung der Anschlüsse \nHandwerkliche Theorie \nSchnittstellenkompetenz in der Baubegleitung:• Technische Grenzen von Putz und Mörtel• Sockelausbildungen bei Außenwärmedämmung im Neu- und Altbau• Schnittstellenbereich: Bauwerksabdichtung – Sockel – Außenanlage• Fassadenanschlüsse an Fenster\, Rollläden \nGebäudehülle trifft Energieeffizienztechnik:• Einbau von Flächenheiz-/ Kühlsysteme an Boden\, Wand und Decke • Integration von PV in Wärmedämmverbundsysteme• Montage von Systemfenstern mit Montagerahmen und Fertigzarge• Implementierung von Lüftungssystemen in der Sanierung \n  \nReferenten:Katharina Kreutel (Ausbildungsmeisterin\, Maler- und Lackierermeisterin)Karsten Weber (Ausbildungsmeister\, Stuckateurmeister)Harry Luik (Dipl.-Ing.(FH) Architekt\, Stuckateurmeister\, Mediator\, Gebäudeenergieberater\, ö.b.u.v. Sachverständiger (HWK-Reutlingen)\, Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (IFBAU)\, Internationaler Sachverständigenkreis D-A-CH-FL-I (ISK)) \n  \nOrt: Branchenzentrum Ausbau und Fassade\, Siemensstr. 6-8\, 71277 Rutesheim \nDatum: 03.12. + 04.12.2026 \nZeit: 9:15 – 17:00 Uhr \n  \nAnerkennung: \nFür die Verlängerung der Eintragung in der EEE-Liste werden folgende Fortbildungspunkte anerkannt: \nWohngebäude: 16 UENichtwohngebäude: 14 UEEnergieaudit DIN 16247/Contracting: 14 UE \n  \nGebühren: \n720 Euro für Mitglieder GIH netto zzgl. MwSt. \n790 Euro für Nichtmitglieder netto zzgl. MwSt. \n  \nESF Plus Förderung:\nDas Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in Baden-Württemberg unterstützt die Weiterbildung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF-Fachkursförderung. Teilnehmende können einen Zuschuss in Höhe von 45 % der Kursgebühr erhalten.Bei Ihrer Anmeldung werden Sie durch einen Fragenkatalog\, der ermittelt\, ob Sie die Förderbedingungen erfüllen und somit förderfähig sind. Zwingende Voraussetzung ist\, dass entweder der Wohnsitz des Teilnehmenden in Baden-Württemberg ist oder der Sitz des Unternehmens\, bei dem der Teilnehmende beschäftigt ist\, sich in Baden-Württemberg befindet (Filialen zählen hier nicht\, es gilt der Hauptunternehmenssitz). Die genauen Bedingungen finden Sie hier. \n  \nGebühren mit Förderung: \nMitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 396 Euro netto zzgl. MwSt.\nNichtmitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 434\,50 Euro netto zzgl. MwSt.\n  \nHinweis zu den ESF Plus Förderantragsformularen:\nDie Antragsunterlagen für die ESF Plus Förderung werden nach der Anmeldung per E-Mail zugesandt. Bitte senden Sie die vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Dokumente anschließend an die Geschäftsstelle zurück\, damit die Förderung berücksichtigt werden kann.
URL:https://www.gih.de/veranstaltung/fortbildung-handwerkliche-praxis-fuer-energieberater-wand-boden-decke-zu-gast-beim-fachverband-der-stuckateure-am-3-4-dezember-2026-2/
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DESCRIPTION:Wir machen Sie in Theorie und Praxis fit für die Baubegleitung im Bereich Ausbau und Fassade. \nDer GIH Baden-Württemberg bietet in Kooperation mit dem Fachverband der Stuckateure die zweitägige Fortbildung „Handwerkliche Praxis für Energieberater: Wand\, Boden\, Decke“ am 03.12. + 04.12.2026 an. \nDiese praktische Fortbildung findet im Branchenzentrum Ausbau und Fassade in Rutesheim statt. \n  \nInhalte der Fortbildung: \nHandwerkliche Praxis \nGrundlagen der Wärmedämmung: • Grundlagen verschiedener Dämmmaterialien (z.B. EPS\, Mineralwolle\, PUR\, etc.)• Anwendungsorientierte Untergrundprüfung (Benetzungs-/ Haftzugsprobe\, etc.)• Praktische Demonstration der Befestigungstechniken (Dübel\, Kleber\, Schienensysteme) \nAusführung von Außenputzen auf Wärmedämmung:• Einführung in die verschiedenen Putzarten und deren Eigenschaften• Praktische Vorführung der Putzaufbringung auf gedämmten Fassaden \nAnschlüsse von Wärmedämmung an Fenster und Sockel:• Demonstration und Übungseinheit zur fachgerechten Ausführung der Anschlüsse \nHandwerkliche Theorie \nSchnittstellenkompetenz in der Baubegleitung:• Technische Grenzen von Putz und Mörtel• Sockelausbildungen bei Außenwärmedämmung im Neu- und Altbau• Schnittstellenbereich: Bauwerksabdichtung – Sockel – Außenanlage• Fassadenanschlüsse an Fenster\, Rollläden \nGebäudehülle trifft Energieeffizienztechnik:• Einbau von Flächenheiz-/ Kühlsysteme an Boden\, Wand und Decke • Integration von PV in Wärmedämmverbundsysteme• Montage von Systemfenstern mit Montagerahmen und Fertigzarge• Implementierung von Lüftungssystemen in der Sanierung \n  \nReferenten:Katharina Kreutel (Ausbildungsmeisterin\, Maler- und Lackierermeisterin)Karsten Weber (Ausbildungsmeister\, Stuckateurmeister)Harry Luik (Dipl.-Ing.(FH) Architekt\, Stuckateurmeister\, Mediator\, Gebäudeenergieberater\, ö.b.u.v. Sachverständiger (HWK-Reutlingen)\, Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (IFBAU)\, Internationaler Sachverständigenkreis D-A-CH-FL-I (ISK)) \n  \nOrt: Branchenzentrum Ausbau und Fassade\, Siemensstr. 6-8\, 71277 Rutesheim \nDatum: 03.12. + 04.12.2026 \nZeit: 9:15 – 17:00 Uhr \n  \nAnerkennung: \nFür die Verlängerung der Eintragung in der EEE-Liste werden folgende Fortbildungspunkte anerkannt: \nWohngebäude: 16 UENichtwohngebäude: 14 UEEnergieaudit DIN 16247/Contracting: 14 UE \n  \nGebühren: \n720 Euro für Mitglieder GIH netto zzgl. MwSt. \n790 Euro für Nichtmitglieder netto zzgl. MwSt. \n  \nESF Plus Förderung:\nDas Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in Baden-Württemberg unterstützt die Weiterbildung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF-Fachkursförderung. Teilnehmende können einen Zuschuss in Höhe von 45 % der Kursgebühr erhalten.Bei Ihrer Anmeldung werden Sie durch einen Fragenkatalog\, der ermittelt\, ob Sie die Förderbedingungen erfüllen und somit förderfähig sind. Zwingende Voraussetzung ist\, dass entweder der Wohnsitz des Teilnehmenden in Baden-Württemberg ist oder der Sitz des Unternehmens\, bei dem der Teilnehmende beschäftigt ist\, sich in Baden-Württemberg befindet (Filialen zählen hier nicht\, es gilt der Hauptunternehmenssitz). Die genauen Bedingungen finden Sie hier. \n  \nGebühren mit Förderung: \nMitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 396 Euro netto zzgl. MwSt.\nNichtmitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 434\,50 Euro netto zzgl. MwSt.\n  \nHinweis zu den ESF Plus Förderantragsformularen:\nDie Antragsunterlagen für die ESF Plus Förderung werden nach der Anmeldung per E-Mail zugesandt. Bitte senden Sie die vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Dokumente anschließend an die Geschäftsstelle zurück\, damit die Förderung berücksichtigt werden kann.
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