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SUMMARY:Softwareeingaben iSFP mit Hottgenroth
DESCRIPTION:Die Firma Hottgenroth bietet am 17.11.2026 die Möglichkeit\, an einer Schulung für die Softwareeingaben iSFP mit der Hottgenroth Software teilzunehmen. \nWichtig: Für die Durchführung der Veranstaltung müssen sich bis zu 31.07. wenigstens 8 Personen verbindlich angemeldet haben\, ansonsten kann der Termin nicht stattfinden.Eine Abmeldung ist bis zum 06.11. ohne Sotornogebühren o.ä. möglich. \nEs werden dena-Punkte beantragt. \n  \nDa sich Weyerbusch im nördlichen Bereich unseres Landesverbands befindet\, können für 80\,-€ (netto) Übernachtungsmöglichkeiten gebucht werden. Es stehen 13 Zimmer zur Verfügung.Sollte dies gewünscht sein\, bitte ich um eine kurze Mitteilung an christian.walter@gihrlp.de
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SUMMARY:Vom Gebäudeenergiegesetz (GEG) zum Gebäudemodernisierungsgesetz  (GModG)  aktueller Stand und Auswirkung auf die Praxis
DESCRIPTION:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nDas neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) soll das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen und die Regeln für Energieeffizienz\, Sanierung und Förderung an die EU Gebäuderichtlinie EPBD anpassen.  \nWir beleuchten mit einem Blick in den Markt und aus den politischen Vorgaben heraus\, warum der Gesetzgeber umstellt\, welche Systematik dahintersteht und wie sich Aufgaben\, Nachweise und Anforderungen für die Beratung verändern. Und wie wir diese Änderungen im Kontext der Klimaschutzanforderungen im Gebäudesektor einzuordnen haben.Welche Fortschreibungen im GModG anstehen\, wird im Seminar aufgezeigt: Umstieg auf Gesamtprimärenergiebedarf\, Anforderungen an die Heizungen\, neue Energieausweise\, neue Effizienzklassen\, Nutzungspflicht für erneuerbare Energien\, Berücksichtigung von Photovoltaik\, Sanierungspflichten für NWG\, neue Referenzgebäude\, neue DIN/TS 18599\, um nur einige Neuerungen zu nennen. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand zum GModG ist und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen.  \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nVom Gebäudeenergiegesetz GEG zum Gebäudemodernisierungsgesetz GModG \n– aktueller Stand der Fortführung des GEG zum GModG – Aufzeigen der Unterschiede– Umsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD– vom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau – Renovierungsanforderungen an bestehende Nichtwohngebäude– Nutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien– Fortschreibung der 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung– Berücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen– Fristenregelungen\, Ausnahmen und Verknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?– obligatorischer Energieberatungen\, Gebäudemodernisierungspässe\, Sanierungspflichten– Änderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger– neue Nachweisverfahren (Gesamtprimärenergiebedarf)\, Effizienzklassen und Energieausweise– das neue Referenzgebäude– Nachweisverfahren nach DIN V 18599\, Übergang zur DIN/TS 18599– aktueller Stand der Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026– Navigationshilfen und FAQs\, Fragerunde \nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Online-Fortbildung "Wärmebrücken - Verstehen\, Anwenden & Nachweisen" am 17.11. + 24.11.2026
DESCRIPTION:Wärmebrücken – Verstehen\, Anwenden & Nachweisen\nWärmebrücken gehören zu den anspruchsvollsten Themen in der energetischen Planung und Nachweisführung. Gleichzeitig spielen sie eine entscheidende Rolle bei der energetischen Bewertung von Gebäuden\, der Vermeidung von Bauschäden und der optimalen Ausschöpfung von Fördermöglichkeiten. \nIn diesem praxisorientierten Zusatzseminar erhalten Sie einen kompakten und verständlichen Überblick über die aktuellen Anforderungen aus DIN 4108 Beiblatt 2\, GEG und BEG. Schritt für Schritt lernen Sie die verschiedenen Nachweisverfahren kennen und erfahren\, wann welcher Nachweis sinnvoll eingesetzt werden kann. \nAnhand praxisnaher Beispiele zeigen die Referenten die Vorgehensweise bei der Erstellung von Wärmebrückennachweisen und geben einen Einblick in gängige Softwarelösungen zur Berechnung. Ziel ist es\, Ihnen mehr Sicherheit im Umgang mit Wärmebrücken zu vermitteln und Sie in die Lage zu versetzen\, Nachweise künftig selbstständig zu erstellen oder die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern deutlich effizienter zu gestalten. \nInhalte\n\nGrundlagen: Was sind Wärmebrücken und warum sind sie wichtig?\nThermodynamische Zusammenhänge verständlich erklärt\nÜberblick über die verschiedenen Nachweisverfahren\nGleichwertigkeitsnachweis\nErweiterter Gleichwertigkeitsnachweis\nDetaillierte Wärmebrückenberechnung\nPraxisbeispiele und Anwendungsfälle\nVorstellung von Softwarelösungen zur Wärmebrückenberechnung (keine Softwareschulung)\nPraktische Übungen und Besprechung der Projektarbeit\n\nIhr Nutzen\n\nMehr Sicherheit bei der Bewertung und Nachweisführung von Wärmebrücken\nÜberblick über alle relevanten Nachweisverfahren\nVerständnis für die Anforderungen aus DIN 4108 Beiblatt 2\, GEG und BEG\nEffizientere Zusammenarbeit mit externen Wärmebrückendienstleistern\nGrundlage für die eigenständige Erstellung von Wärmebrückennachweisen\n\nZielgruppe\n\nEnergieberaterinnen und Energieberater\, die Wärmebrückennachweise bisher extern vergeben\nEnergieberaterinnen und Energieberater\, die ihre Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern optimieren möchten\nEnergieberaterinnen und Energieberater\, die Wärmebrückennachweise künftig selbst erstellen wollen\n\nTermin\nDienstag\, 17.11.2026 und Dienstag\, 24.11.2026jeweils von 14:00 bis 17:30 Uhr \nUmfang\n8 Unterrichtseinheiten Online-Fortbildung\, aufgeteilt auf zwei Termine sowie eine Projektarbeit \nReferenten\nMuriel Béchu und Marcel Motteler \n  \nFür die Verlängerung der Eintragung in der EEE-Liste werden folgende Fortbildungspunkte anerkannt: \nWohngebäude: 8Nichtwohngebäude: 8Energieaudit DIN 16247/Contracting: 8 \n\n\nGebühr\n385 Euro für Mitglieder GIH zzgl. MwSt. \n440 Euro für Nichtmitglieder zzgl. MwSt. \n  \nESF Plus Förderung:\nDas Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in Baden-Württemberg unterstützt die Weiterbildung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF-Fachkursförderung. Teilnehmende können einen Zuschuss in Höhe von 45 % der Kursgebühr erhalten.Bei Ihrer Anmeldung werden Sie durch einen Fragenkatalog\, der ermittelt\, ob Sie die Förderbedingungen erfüllen und somit förderfähig sind. Zwingende Voraussetzung ist\, dass entweder der Wohnsitz des Teilnehmenden in Baden-Württemberg ist oder der Sitz des Unternehmens\, bei dem der Teilnehmende beschäftigt ist\, sich in Baden-Württemberg befindet (Filialen zählen hier nicht\, es gilt der Hauptunternehmenssitz). Die genauen Bedingungen finden Sie hier. \n  \nGebühren mit Förderung: \nMitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 211\,75 Euro netto zzgl. MwSt.\nNichtmitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 242 Euro netto zzgl. MwSt.\n\n 
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