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SUMMARY:Informationsveranstaltungen zum GModG
DESCRIPTION:Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG): Was ändert sich für die Praxis? \nAufgrund der hohen Nachfrage und des sehr guten Feedbacks zu den bisherigen Veranstaltungen konnten wir als Landesverband gemeinsam mit IWPro noch einmal zusätzliche Termine festlegen. \nMit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) wird das bisherige Gebäudeenergiegesetz umfassend weiterentwickelt. Neben einem technologieoffeneren Rahmen für die Heizungsmodernisierung ergeben sich neue bzw. angepasste Anforderungen unter anderem bei Energieausweisen\, Gebäudeautomation\, Nichtwohngebäuden\, Solarenergie und Ladeinfrastruktur. IWPro stellt die beschlossenen Änderungen kompakt vor und zeigt\, welche Punkte für die tägliche Energieberatung besonders relevant sind. \nInhalte der Informationsveranstaltung \n\nWegfall der bisherigen pauschalen 65-Prozent-EE-Vorgabe beim Heizungstausch und neue technologieoffene Optionen\nNeue Brennstoff-\, Nachweis- und Beratungsthemen sowie Änderungen bei Energieausweisen und Gebäudeautomation\nAnforderungen an Nichtwohngebäude\, Solarenergie\, Lebenszyklusbetrachtung\, Nullemissionsgebäude und Ladeinfrastruktur\nPraktische Auswirkungen auf Modernisierungsstrategien\, Nachweise und die Beratung von Eigentümerinnen und Eigentümern\n\nAus organisatorischen Gründen erfolgt die Anmeldung direkt auf der Seite von IWPro: hier anmelden\nDie Vortragsunterlagen werden zur Verfügung gestellt.
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SUMMARY:Fortbildung "Dezentrale oder zentrale Lüftung mit WRG? Vorteile und Nachteile der Systeme - herstellerunabhängig betrachtet!" am 30. September 2026
DESCRIPTION:Dezentrale oder zentrale Lüftung mit WRG?\nVorteile und Nachteile der Systeme – herstellerunabhängig betrachtet\ninkl. kontrollierte Kellerlüftung und Praxisteil \n📅 30. September 2026 🕘 09:00 – 16:30 Uhr 📍 Geschäftsstelle des GIH Baden-Württemberg \n👤 Referent: Jörg Kühn (Lüftungsbüro Berlin/Brandenburg/MV®) \n\nDie kontrollierte Wohnraumlüftung ist ein zentraler Baustein moderner Neubau- und Sanierungskonzepte. Doch welche Lösung passt wirklich zum Projekt? Dezentrale Geräte oder zentrale Anlagen mit Wärmerückgewinnung? Und wann ist eine taupunktgesteuerte Kellerlüftung sinnvoll? \nIn dieser eintägigen Fortbildung vergleichen wir die Systeme neutral\, herstellerunabhängig und praxisnah – mit Fokus auf Planung\, Kosten\, Schallschutz und Einsatzgrenzen. \n\nInhalte der Fortbildung\n1. Dezentrale Lüftungssysteme\n\n\nVergleich verschiedener Geräte und Systemkonzepte \n\n\nWirkungsweise und reale Effizienz \n\n\nLautstärke und Schalldurchgang \n\n\nVor- und Nachteile im Bestand und Neubau \n\n\nKosten und Wirtschaftlichkeit \n\n\nPlanungsbeispiele aus der Praxis \n\n\n2. Zentrale Lüftungssysteme mit WRG\n\n\nEnthalpie-\, Rotations- oder Kreuzgegenstromwärmetauscher im Vergleich \n\n\nEffizienz\, Hygiene und Wartung \n\n\nSchall\, Lärm und Leitungsführung \n\n\nVor- und Nachteile verschiedener Konzepte \n\n\nKosten und typische Planungsfehler \n\n\nPraxisbeispiele aus Wohngebäuden \n\n\n3. Kontrollierte taupunktgesteuerte Kellerlüftung\n\n\nWann sinnvoll – wann kritisch \n\n\nFunktionsweise und Regelstrategien \n\n\nKostenrahmen \n\n\nPraxisbeispiele und Erfahrungen \n\n\n\nPraxisblock inklusive\n\n\nGeräte live sehen und anfassen \n\n\nRotationswärmetauscher im Betrieb erleben \n\n\nCO₂-Messung live demonstriert \n\n\nOffene Fragestunde und Erfahrungsaustausch \n\n\n\nZielgruppe\nEnergieberater:innen\, Architekt:innen\, Ingenieur:innen\, Fachplaner:innen\, Handwerker:innen sowie alle\, die Lüftungskonzepte im Neubau oder Bestand planen oder bewerten. \n\nIhr Mehrwert\nSie können dezentrale und zentrale Lüftungssysteme sicher vergleichen\, projektspezifisch bewerten und wirtschaftlich einordnen – inklusive Schall\, Hygiene und Kellerlüftung. \n  \nAnerkennung\nFür die Verlängerung der Eintragung in der EEE-Liste werden folgende Fortbildungspunkte anerkannt: \nWohngebäude: 8 UENichtwohngebäude: 8 UEEnergieaudit DIN 16247/Contracting: 8 UE \n  \nGebühr\n385 Euro für Mitglieder GIH zzgl. MwSt. \n440 Euro für Nichtmitglieder zzgl. MwSt. \n  \nESF Plus Förderung:\nDas Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in Baden-Württemberg unterstützt die Weiterbildung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF-Fachkursförderung. Teilnehmende können einen Zuschuss in Höhe von 45 % der Kursgebühr erhalten.Bei Ihrer Anmeldung werden Sie durch einen Fragenkatalog\, der ermittelt\, ob Sie die Förderbedingungen erfüllen und somit förderfähig sind. Zwingende Voraussetzung ist\, dass entweder der Wohnsitz des Teilnehmenden in Baden-Württemberg ist oder der Sitz des Unternehmens\, bei dem der Teilnehmende beschäftigt ist\, sich in Baden-Württemberg befindet (Filialen zählen hier nicht\, es gilt der Hauptunternehmenssitz). Die genauen Bedingungen finden Sie hier. \n  \nGebühren mit Förderung: \nMitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 211\,75 Euro netto zzgl. MwSt.\nNichtmitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 242 Euro netto zzgl. MwSt.\n  \nHinweis zu den ESF Plus Förderantragsformularen:\nDie Antragsunterlagen für die ESF Plus Förderung werden nach der Anmeldung per E-Mail zugesandt. Bitte senden Sie die vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Dokumente anschließend an die Geschäftsstelle zurück\, damit die Förderung berücksichtigt werden kann.
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SUMMARY:Energieaudit DIN 16247-1 - "Energieaudits kompetent und erfolgreich durchführen"
DESCRIPTION:Machen Sie Energieeffizienz zu Ihrem Erfolgsfaktor!\nDer Nutzen im Überblick\nIn Zeiten steigender Energiekosten und zunehmendem Umweltbewusstseins ist die Energieeffizienz für Unternehmen jeder Größe von entscheidender Bedeutung. Ein professionelles Energieaudit nach DIN EN 16247-1 ist nicht nur eine gesetzliche Anforderung für viele Unternehmen\, sondern vor allem ein strategisches Instrument\, um verborgene Einsparpotenziale aufzudecken\, Betriebskosten nachhaltig zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. \nDieses Praxisseminar stattet Sie mit dem nötigen Know-how aus\, um Energieaudits kompetent und erfolgreich durchzuführen – von der Datenerfassung bis zur Erstellung eines fundierten Auditberichts. Werden Sie zum gefragten Experten für Energieeffizienz und begleiten Sie Unternehmen auf ihrem Weg in eine nachhaltige Zukunft! \nNach diesem Seminar sind Sie in der Lage\, Energieaudits nach DIN EN 16247-1 professionell und eigenständig durchzuführen.Sie erlernen: \n\nDen Zweck und die Ziele eines Energieaudits umfassend zu verstehen.\nDen Aufbau\, Umfang und die wesentlichen Inhalte der DIN EN 16247-1 detailliert zu kennen.\nDie Anforderungen an Auditoren zu erfüllen.\nDie Datenerfassung und Ortsbegehung (Audit) systematisch durchzuführen.\nDie Vorgehensweise und Problemstellungen bei der Durchführung eines Energieaudits souverän zu meistern.\nEinen Beratungsbericht im Rahmen eines Energieaudits professionell zu strukturieren und zu erstellen.\nDurch Übungen und Simulationen das erworbene Wissen direkt in die Praxis umzusetzen.\n\nInhalte\nEin Energieaudit ist ein systematisches Verfahren\, um ein umfassendes Verständnis des bestehenden Energieverbrauchsprofils von Gebäuden\, Betriebs- oder Industrieanlagen zu erlangen. Ziel ist es\, wirtschaftliche Energieeinsparmöglichkeiten präzise zu identifizieren und zu bewerten. Dieser Prozess mündet in einem detaillierten Bericht\, der die Ergebnisse festhält. Schwerpunkte eines Energieaudits sind dabei: \n\nProduktionsprozesse und -anlagen:Analyse des Energiebedarfs und Optimierungspotenziale.\nQuerschnittstechnologien:Effizienzsteigerung bei Beleuchtung\, Heizung\, Lüftung\, Kühlung\, Druckluft etc.\nTransport:Bewertung und Optimierung des Energieverbrauchs in Logistik und Fuhrpark.\nNutzerverhalten:Sensibilisierung und Motivation der Mitarbeiter für energiesparendes Handeln.\n\nIm Seminar wird umfassend Teil 1 der DIN EN 16247 behandelt\, der die grundlegenden Anforderungen für die Durchführung von Energieaudits festlegt. \nSeminarmethodik – von der Theorie zur praxisnahen Umsetzung \nDas Seminar legt großen Wert auf einen interaktiven und praxisorientierten Ansatz: \n\nFundierte Vorträge: Erfahren Sie alles über die Grundlagen\, allgemeinen Anforderungen\, fachlichen Bestandteile und Herausforderungen eines Energieaudits im Rahmen jeder Energieberatung.\nRealitätsnahe Simulationen: Die Teilnehmer durchlaufen den kompletten Ablauf eines Energieaudits anhand eines fiktiven Unternehmens. Unter Anleitung des Referenten führen die Teilnehmer die Simulationen selbst durch und analysieren gemeinsam die Ergebnisse.\nPraxisbeispiele und Fallstudien: Vertiefen Sie Ihr Beratungs- und Fachwissen durch die Analyse realer\, anonymisierter Daten\, Berechnungen und Bewertungen aus durchgeführten Energieaudits des Referenten.\n\nIhr Dozent\nHerr Michael Wühle \n \nMichael Wühle ist ein anerkannter Experte für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Er berät Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenordnungen\, Kommunen sowie Betriebe der Landwirtschaft und des Gartenbaus – von der Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzungsbegleitung. Sein umfangreiches Fachwissen teilt er regelmäßig in Sachbüchern\, Seminaren und Workshops. Als freiberuflicher Berater unterstützt er Unternehmen aktiv bei der Transformation hin zu Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität. \nErfahren Sie mehr über Michael Wühle auf seiner Homepage: https://nachhaltigkeit-management.de \nZielgruppe\nDieses Seminar richtet sich an alle\, die ihre Expertise im Bereich Energieeffizienz erweitern und praktische Fähigkeiten im Energieaudit erwerben möchten: \n\nEnergieberatende\, die erfolgreiche\, qualitativ hochwertige und förderfähige Energieberatungen für gewerbliche Unternehmen durchführen möchten.\nFacility-Manager und Energiekostenverantwortliche in Unternehmen\, die ihr Wissen über die Anforderungen und Prozesse eines Energieaudits vertiefen möchten.\nBetriebliche Energie-\, Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragte\, um ihre internen Prozesse zu optimieren und fundierte Entscheidungen zu treffen.\n\nAnstatt der 80 UE genügt ein Fortbildungsnachweis über 16 UE (nicht älter als drei Jahre)\, wenn Sie bereits in der DENA-Kategorie „Nichtwohngebäude“ gelistet sind.\nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\n\nEin umfassendes Skript und Arbeitsunterlagen werden Ihnen zur Verfügung gestellt.\nEin Laptop kann hilfreich sein\, ist aber nicht zwingend notwendig.\n\nUnterrichtsform\nPräsenzunterricht \njeweils 09:00-16:30 Uhr \nHinweis zur dena-Anerkennung \nAnrechenbare Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 0 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 16 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 16 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \nHinweis zur Eintragung in die Kategorie DIN EN 16247 (bitte unbedingt lesen)\nDas dena-Regelheft für die Energieeffizienz-Expertenliste (EEE) sieht unter dem Punkt 21.1.2.2 Erleichterungen für bereits gelistete Experten vor\, die eine zusätzliche Listung in einer anderen Kategorie anstreben.  \nHier sind die Kernpunkte dieser Regelung: \n\nAnerkennung vorhandener Qualifikationen: Experten\, die bereits in einer bestimmten Kategorie (z. B. Bundesförderung für effiziente Gebäude – Nichtwohngebäude) gelistet sind\, müssen für eine neue Listung in einer ähnlichen Kategorie nicht den vollen Qualifikationsnachweis (80 UE NWG) erneut erbringen.\nVoraussetzung: Es muss der Nachweis über das Basismodul und das Vertiefungsmodul der entsprechenden Kategorie (z. B. Nichtwohngebäude) vorliegen.\nWegfall der Neuausbildung: Bereits eingereichte Qualifikationen\, Fortbildungen und Nachweise können für die neue Listung anerkannt werden\, wenn sie den Anforderungen der neuen Kategorie entsprechen.\nZiel: Die Regelung soll den administrativen Aufwand für Experten reduzieren\, die ihr Tätigkeitsfeld auf weitere Förderprogramme des Bundes (BAFA/KfW) ausdehnen wollen. \n\nDiese Erleichterung gilt primär für den Wechsel oder die Erweiterung zwischen den Kategorien Wohngebäude (WG) und Nichtwohngebäude (NWG) sowie innerhalb der verschiedenen Förderprogramme.  \n 
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