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SUMMARY:Sanierung von Einrohrsystemen
DESCRIPTION:Analyse\, hydraulischer Abgleich und moderne Sanierungslösungen für Einrohr-Heizsysteme im Bestand\nDer Nutzen im Überblick \nDie Teilnehmenden erhalten ein fundiertes Verständnis für Aufbau\, Funktionsweise und Besonderheiten von Einrohr-Heizsystemen. Sie lernen\, typische hydraulische Zusammenhänge zu erkennen\, die Heizlast der versorgten Bereiche zu ermitteln und einen fachgerechten hydraulischen Abgleich durchzuführen. Darüber hinaus vermittelt das Seminar praxisnahe Lösungsansätze für die energetische Modernisierung solcher Anlagen – etwa bei geänderten Heizlasten nach Gebäudesanierungen\, bei der Anpassung von Systemtemperaturen oder bei der Integration von Wärmepumpen. Die Teilnehmenden sind dadurch in der Lage\, Einrohrsysteme technisch korrekt zu bewerten\, Sanierungsmaßnahmen sicher zu planen und praxistaugliche Optimierungskonzepte für Bestandsgebäude zu entwickeln. \nInhalte \nTeil 1 am 28.09.26: Einrohrsysteme – Grundlagen \n– Historie– Arten von Einrohrsystemen – Funktionsunterschiede– Hydraulische Schaltung – Ersatzschaltbild– Betrachtung des jeweils versorgten Bereiches  \nTeil 2 am 30.09.26: Hydraulischer Abgleich von Einrohrsystemen \n– Ermittlung Heizlast des jeweils versorgten Bereiches– Ermittlung Strangmassenstrom– Abgleichverfahren und Durchführung des Abgleichs  \nTeil 3 am 02.10.26: Modernisierung / Sanierungsansätze \n– Änderung der Heizlast nach Gebäudemodernisierung – Einfluss auf Hydraulischen Abgleich– Änderung der Systemtemperaturen (Wärmepumpe)– Änderung Heizkörpergrößen– Austausch der Regelarmaturen– Hydraulische Einbindung Wärmepumpe (Anschlussvarianten Pufferspeicher) \nIhr Dozent \nHerr Dipl.-Ing. Harald Fonfara \n\nStudium an der TU Dresden von 1973 – 1977\, Abschluss als Dipl.-Ing. der Technischen Gebäudeausrüstung\nErste Berufsjahre „im Fach“ in der Planung von TGA-Systemen aller Art\n1984 Übersiedlung in die damalige BRD\nVon 1985 bis 2016 Tätigkeit bei Fa. Kermi in Plattling\, anfänglich als Leiter Kundendient\, später Leiter von Entwicklungsteams Heiztechnik und Leiter Patentabteilung (in diese Zeit fielen die Entwicklung des X2-Heizkörpers sowie die Sortimentserweiterungen um Flächenheizung und Wärmepumpe)\nSeit 2001 bis heute in zahlreichen VDI- und DIN-Gremien innerhalb des TGA-Fachs aktiv (u. a. VDI 2035\, VDI 2073\, VDI 4645\, VDI 4657\, VDI 6030\, VDI 6036\, VDI 6044\, EN 12828\, EN 14336/EN 15450\, DINspec – Hydraulischer Abgleich\, usw.)\nSeit 2016 vornehmlich beratend tätig für Themenstellungen der Heizungstechnik\n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Bauleiter\, Handwerksbetriebe sowie Anfänger\, die in die Thematik einsteigen \nZertifikat bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 9 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 9 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 9 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Onlinestammtisch
DESCRIPTION:Liebe Vereinsmitglieder\, \nwir laden Euch zum digitalen Stammtisch an jedem letzten Montag im Monat ein. \nEingeladen sind alle sächsischen Vereinsmitglieder die Interesse am Autausch haben. \nFür Essen und Getränke ist jeder ganz eigenverantwortlich zuständig. \nGIH-Sachsen OnlinestammtischMontag17:00 – 19:00 (WET) \nBesprechungslink: GIH-Sachsen Onlinestammtisch | Microsoft Teams | Teilnahme an Treffen\n \n\nDer Ablauf ist wie folgt angedacht:\n \n1. kurze Info vom GIH-Sachsen Vorstand zum Verein in Sachsen und Bundesverband\n2. Vorstellung Teilnehmer durch die Teilnehmer selbst3. Rückmeldung und aktuelle Wünsche der Teilnehmer an den GIH(Sachsen und Bundesverband) aufnehmen\n4. Aufnahme bestimmer Themenwünsche(z.B. konkrete Projektprobleme) der Teilnehmer und direkte Klärung im Anschluss 5. Freies Plaudern oder fachsimpeln zu einem oder mehrere Fachthemen wie (Wärmebrücken/ Gebäudesimulation/ spezielle Förderrichtlinien/…)\n \nWir freuen uns auf einen freundlichen und spannenden Austausch!
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SUMMARY:Online-Fortbildung "Vertiefungsmodul Nichtwohngebäude - Anwendung der DIN V 18599 Nichtwohngebäude (80 UE)" ab dem 28. September 2026
DESCRIPTION:Vertiefungsmodul Nichtwohngebäude\nAnwendung der DIN V 18599 (80 UE)\nOnline-Fortbildung ab 28. September 2026 \nDiese Online-Fortbildung entspricht den Anforderungen an die Qualifikation von Energieberatenden für Beratungen nach DIN V 18599 im Rahmen der Bundesförderung Energieberatung für Nichtwohngebäude\, Anlagen und Systeme (EBN). \nDer Lehrgang umfasst 80 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten)\, beinhaltet die Erstellung einer Projektarbeit und schließt mit einer kursinternen Abschlussprüfung ab. \n\n📅 Terminplan\n🕔 Unterrichtszeit (online): jeweils 17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\nDatum \n\n\nUhrzeit \n\n\n\n\n28.09.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n30.09.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n02.10.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n05.10.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n07.10.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n09.10.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n12.10.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n14.10.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n16.10.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n19.10.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n21.10.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n23.10.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n02.11.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n04.11.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n06.11.2026 \n\n\n17:00 – 20:30 Uhr \n\n\n\n\n  \n📝 Prüfung: 📅 09.11.2026\, 17:00 – 18:30 Uhr \n🎓 Vorstellung der Projektarbeit: 📅 05.12.2026\, 09:00 – 16:30 Uhr \n\n🎯 Zielgruppe\nDer Lehrgang richtet sich an Energieberatende\, die über folgende Qualifikation verfügen: \n\n\neine Grundqualifikation gemäß § 88 GEG sowie \n\n\neine Zusatzqualifikation\, welche die Inhalte des Basismoduls Wohngebäude und/oder Nichtwohngebäude abdeckt\, \n\noder Absolventen der BAFA-Qualifikationsprüfung Wohngebäude mit dreijähriger Berufserfahrung\n\n\n🎓 Zielsetzung\nMit erfolgreichem Abschluss des Vertiefungsmoduls erfüllen die Teilnehmenden: \n\n\ndie Qualifikationsanforderungen für Energieberatungen nach DIN V 18599 im Rahmen der EBN \n\n\ndie Eintragungsvoraussetzungen für die Energieeffizienz-Expertenliste für die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) – Nichtwohngebäude \n\n\n\n📘 Inhalte\nIm Lehrgang werden die notwendigen Fachkenntnisse zur Anwendung der DIN V 18599 vermittelt. Die Inhalte entsprechen dem Regelheft der Energieeffizienz-Expertenliste\, Anlage 1. \nDer Lehrgang gliedert sich in: \n\n\nTheoretische Grundlagen \n\n\nAnwendungsorientierte Übungen (z. B. Zonierung) \n\n\nProjektbezogene Arbeit (Erstellung\, Einreichung und Präsentation) \n\n\nKursinterne Abschlussprüfung \n\n\n⚠️ Hinweis Prüfung:Absolventen der BAFA-Qualifikationsprüfung Wohngebäude mit dreijähriger Berufserfahrung müssen im Anschluss an die Weiterbildung die BAFA-Qualifikationsprüfung Nichtwohngebäude ablegen. Weitere Informationen: https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieberatung/Qualifikationspruefung_Energieberatung/qualifikationspruefung_energieberatung_node.html \n⚠️ Hinweis Software: Während des Kurses findet keine Softwareschulung und kein Softwaresupport statt. Ausreichende Softwarekenntnisse werden vorausgesetzt. \n\n🧩 Themenschwerpunkte\nDIN V 18599 – Grundlagen\n\n\nEinführung und Vorstellung der Teilnehmenden \n\n\nBaurecht und Normen (GEG\, BEG) \n\n\nÜberblick DIN V 18599 (Teile 1\, 2 und 10) \n\n\nMehrzonenmodell\, Berechnungssystematik \n\n\nSoftwareüberblick\, TEK-Tool \n\n\nWorkshop: Vorstellung der Projektaufgabe \n\n\nBilanzierungsbeispiel nach DIN V 18599 \n\n\nProjektarbeit\n\n\nWorkshop: Übungsprojekt – Zonierung \n\n\nSonderformen (1-Zonenmodell\, 5-m-Randstreifen etc.) \n\n\nEinweisung in die Software \n\n\nSoftwareübungen \n\n\nBesprechung von Aufgaben und Problemstellungen \n\n\nAnlagentechnik & erneuerbare Energien\n\n\nDIN V 18599 (Teile 3–9 und 10) \n\n\nHeizungstechnik\, Warmwasserbereitung \n\n\nRegelungstechnik und Gebäudeautomation \n\n\nEmissionen und Einsatz erneuerbarer Energien (inkl. GEG) \n\n\nPhotovoltaik\, Solarthermie\, BHKW\, Contracting \n\n\nÜbungsblock \n\n\nWeitere Themenfelder\n\n\nLüftungsanlagen in Wohn- und Nichtwohngebäuden \n\n\nTageslichtversorgung\, Beleuchtung und Kühlung \n\n\nProjekteingabe und Softwareanwendung (Heimarbeit) \n\n\nWorkshop: Vorstellung der Projektarbeiten \n\n\nErfüllungsnachweis\, Energieausweiserstellung \n\n\nVerbrauchsausweis (inkl. Übung) \n\n\nPrüfung & Vertiefung\n\n\nGebäudehülle NWG (Neubau & Bestand) \n\n\nEnergieberatungsbeispiel und Ablauf \n\n\nVerbrauchs-/Bedarfsabgleich (DIN V 18599 Beiblatt 1) \n\n\nBaubegleitung\, Qualitätssicherung\, AVA\, Planerteams \n\n\nFörderprogramme \n\n\nSommerlicher Wärmeschutz \n\n\nGrenzen der DIN V 18599 \n\n\nKMU-Beratung und Energieaudit nach DIN EN 16247-1 \n\n\n \nAnerkennung\nFür die Verlängerung der Eintragung in der EEE-Liste werden folgende Fortbildungspunkte anerkannt:  \nWohngebäude: 53 UENichtwohngebäude: 80 UEEnergieaudit DIN 16247/Contracting: 80 UE \n \nReferenten\nExpertenteam des GIH Baden-Württemberg \n  \nGebühren Vertiefungsmodul Nichtwohngebäude (80 UE)\n2500 Euro für Mitglieder GIH zzgl. MwSt. \n2750 Euro für Nichtmitglieder zzgl. MwSt. \n  \nESF Plus Förderung:\nDas Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in Baden-Württemberg unterstützt die Weiterbildung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF-Fachkursförderung. Teilnehmende können einen Zuschuss in Höhe von 45 % der Kursgebühr erhalten.Bei Ihrer Anmeldung werden Sie durch einen Fragenkatalog\, der ermittelt\, ob Sie die Förderbedingungen erfüllen und somit förderfähig sind. Zwingende Voraussetzung ist\, dass entweder der Wohnsitz des Teilnehmenden in Baden-Württemberg ist oder der Sitz des Unternehmens\, bei dem der Teilnehmende beschäftigt ist\, sich in Baden-Württemberg befindet (Filialen zählen hier nicht\, es gilt der Hauptunternehmenssitz). Die genauen Bedingungen finden Sie hier. \n  \nGebühren mit Förderung: \n\nMitglieder GIH: ESF Plus Förderung 45 % = 1375 Euro netto zzgl. MwSt.\nNichtmitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 1512\,50 Euro netto zzgl. MwSt.\n  \nHinweis zu den ESF Plus Förderantragsformularen:\nDie Antragsunterlagen für die ESF Plus Förderung werden nach der Anmeldung per E-Mail zugesandt. Bitte senden Sie die vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Dokumente anschließend an die Geschäftsstelle zurück\, damit die Förderung berücksichtigt werden kann. \n \n PDF-Dokument
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