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SUMMARY:Bautrocknung nach Wasserschäden oder bei erhöhter Baufeuchte
DESCRIPTION:Vermeidung von Folgeschäden\, unhygienischen Bedingungen und Komfortverlust\nDer Nutzen im Überblick\nIn Deutschland ereignen sich pro Jahr etwa eine Million Leitungswasserschäden in Gebäuden. Dazu kommen Wassereinbrüche durch Überschwemmung oder Starkregenereignisse und andere Feuchtebelastungen. Auch erhöhte Baufeuchte kann ein Problem darstellen das aktiv angegangen werden muss.  Zur Vorbeugung einer Ausweitung des Schadens sowie von gesundheitlichen Belastungen durch Mikroorganismen oder Einschränkungen der Gebäudenutzbarkeit\, sind i.d.R. technische Trocknungsmaßnahmen erforderlich. Dazu stehen unterschiedliche Verfahren zur Verfügung\, die entweder getrocknete Luft zuführen oder die betroffenen Bauteile durch Konvektion\, Strahlung oder durch direkten Kontakt erwärmen. Die Auswahl geeigneter Trocknungsmethoden richtet sich nach der Art des Wasserschadens\, der erwarteten Trocknungsdauer und der Zumutbarkeit für die Nutzer.  \nInhalte\n– Wasserschadensereignisse und Handlungsbedarf.– Erhöhte Baufeuchte und deren Folgen.– Gesundheitsrisiken und deren Vorbeugung.– Gängige Verfahren zur Wand- und Unterestrichtrocknung.– Effektivität und Energieeffizienz unterschiedlicher Trocknungsmethoden  \nIhr Dozent\nProf. Dr.-Ing. Hartwig M. Künzel war von 1987 bis 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und dort von 1994 bis 2025 Leiter der Abteilung Hygrothermik. Aus seiner Dissertation im Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Stuttgart 1994 ist das heute weltweit angewandte hygrothermische Simulationsmodel WUFI® hervorgegangen. Hartwig Künzel ist Mitglied in Sachverständigenausschüssen des DIBT sowie in Arbeitsgruppen der WTA und leitete 12 Jahre lang den deutschen Normungsausschuss zum klimabedingten Feuchteschutz. Er lehrt als Honorarprofessor an der Universität Stuttgart klimagerechtes Bauen. Aufgrund seiner Beiträge zur internationalen Bauphysikforschung und Entwicklung wurde er von der American Society of Heating\, Refrigeration and Air-conditioning Engineers (ASHRAE) zum Fellow und von der Japanischen Gesellschaft für Heizung-\, Klima- und Sanitärtechnik (SHASE) zum Internationales Ehrenmitglied ernannt.  Dem Fachpublikum ist er durch zahlreiche Vorträge und über 450 nationale und internationale Publikationen und Konferenzbeiträge bekannt.  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Energieberatung von Wohnungseigentümergemeinschaften
DESCRIPTION:Zur Anmeldung bei wohnen im Eigentum\nEnergetische Sanierung in Wohnungseigentümergemeinschaften (kurz: WEGs) ist deutlich komplizierter und langwieriger in der Vorbereitung als bei Ein- oder Zweifamilienhäusern oder Wohnhäusern mit wenigen Wohneinheiten. Viele Energieberater:innen machen daher um die Energieberatung von Wohnungseigentümern und ihrer WEG verständlicherweise eher einen Bogen. Wenn Sie selbst kein Wohnungseigentum besitzen oder Miteigentümer:in eines Gemeinschaftseigentums sind\, kennen Sie vermutlich die Abläufe in einer solchen Eigentümergemeinschaft nicht so genau. Das wollen wir mit diesem speziellen Fortbildungsangebot ändern! Testen Sie hier für sich\, wie gut Sie sich auskennen und wie sicher Sie sind\, wenn es darum geht\, Wohnungseigentümergemeinschaften bei der Planung und Durchführung von energetischen Maßnahmen adäquat zu beraten! Wir zeigen Ihnen\, wie die Strukturen einer Wohnungseigentümergemeinschaft funktionieren\, wer welche Aufgaben und Befugnisse hat\, wie Entscheidungen gemeinschaftlich zu treffen sind und welche Hürden es intern zu nehmen gilt\, um Baumaßnahmen für Modernisierung und energetische Sanierung auf den Weg zu bringen und Förderungen erfolgreich nutzen zu können. \nIst diese Weiterbildung das Richtige für mich?Diese halbtätige Schulung richtet sich explizit an Energieberater:innen und Architekt:innen\, die diese Kenntnisse für berufliche Zwecke erwerben möchten bzw. entsprechende Fortbildungen in Ihrem Arbeitsbereich nachweisen müssen. Für diese Fortbildungsmaßnahme wurden 5 Unterrichtseinheiten bei der DENA beantragt. Ein Teilnahmezertifikat wird durch den Landesverband GIH e.V. Baden-Württemberg erteilt.  \nReferent\nRA Michael Nack\, Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht\, ist Rechtsreferent und Syndikusanwalt von Wohnen im Eigentum e.V. (WiE). \nTeilnehmerkreis \nDiese Schulung steht in erster Linie Architekt:innen und Energieberater:innen offen. \nZugangsvoraussetzungen\nSie möchten sich bequem online informieren? Unser Experte erläutert Ihnen das Thema im Live-Vortrag anhand einer übersichtlichen Folienpräsentation. Für die Teilnahme brauchen Sie – neben Ihrem Computer mit Internet-Anschluss – nur einen Kopfhörer (Headset) oder Ihr Telefon.  \n  \nAlle Online-Schulungen von WiE basieren auf der Grundlage des Wohnungseigentumsgesetzes in aktueller Fassung. Sie sind deutlich zeitaufwändiger und umfassender als unsere Webinare\, die immer nur einen einzelnen Themenschwerpunkt aufgreifen können. \nDiese Schulung findet in Kooperation mit dem GIH e.V. Baden-Württemberg statt. \n  \nSind Sie darüber hinaus an einer Mitgliedschaft bei Wohnen im Eigentum interessiert? \nInfos zu Kosten & Leistungen finden Sie hier.
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